Sibylle Prins

Sibylle Prins

Ich schreibe.

Über das Leben.

Ich schreibe. Über das Leben, welches natürlich ein viel zu großes Thema ist, und mich gerade deswegen immer wieder herausfordert. Über Alltägliches und Phantastisches, über Gefühle, Gedanken und wenn nötig auch über Politik. Über tabuisierte Themen wie Erfahrungen mit Psychose und Psychiatrie, nicht nur meine eigenen Erfahrungen. Über die Möglichkeiten der Selbsthilfe von Psychiatrie-Erfahrenen. Über Bücher aus diesem Zusammenhang. Zuweilen auch über Religion. Über alle diese Themen mal ernsthaft, mal unterhaltsam oder auch satirisch, denn "Lachen tötet mehr als der Zorn". Wobei der Zorn manchmal schon dahinter steckt, aber da ich selbst überwiegend von der Nachsicht anderer Menschen lebe, versuche ich, auch diese zu üben. Viel Spaß beim Stöbern!


Neu seit 1.11.2012:

IVEP - Institut zur Vermittlung von Erfahrungswissen in der Psychiatrie

weitere Informationen finden Sie unter ...      


Meine Angebote: Fortbildungen, Lesungen, Schreibworkshops

Flyer

zum Flyer


Meine neuen Bücher:

Cover Buch Tagtraumzeit    "Tagtraumzeit - Nachdenkzeit - Lächelzeit"
   192 Seiten
   Erscheint im März 2010, Paranus-Verlag
   Weitere Informationen des Verlages: www.paranus.de, unter Neuerscheinungen 2010
   ISBN 978-3-940636-07-2


Über das Buch:

Die Bielefelder Autorin Sibylle Prins spricht mit ihren kritischen und humorvollen Wortmeldungen (nicht nur) zahlreichen Psychiatrie-Erfahrenen aus der Seele und hat sich in den letzten Jahren eine „Fangemeinde“ „erschrieben“. Auch die Presse findet lobende Worte:

„Scharfzüngig, brillant, humorvoll glossiert Prins die Psychiatrie und die Menschen, die ihr darin begegnen. Im Schreiben findet sie ihre Sprache und formuliert ihren Widerstand gegen jede Bevormundung.“ Irene Stratenwerth in: Brigitte

„Die literarisch-poetische Begabung von Sibylle Prins im Verein mit lebenskluger Nachdenklichkeit in den mehr reflexiven Texten bewirken etwas, was selten geworden ist: Leselust. Wie soll man das besprechen, das muss man einfach lesen.“ Renate Schernus in: Psychosoziale Umschau

„Selten habe ich ein ‚Psychiatrie-Buch’ gelesen, das so vielfältig, spannend und kurzweilig ist, und ich freue mich schon auf die nächsten Wortmeldungen der Autorin.“ Hans-Ludwig Siemen in: Dr. med. Mabuse

Hier sind sie! Wieder in einer vielgestaltigen Mischung aus Tagtraum-, Nachdenk- und Schmunzel-Texten – wiederum scharfzüngig, brillant, humorvoll zur Steigerung der Leselust.



Wir sind weit miteinander gegangen    "Wir sind weit miteinander gegangen -
   Eine Psychiatrie-Erfahrene und eine Psychotherapeutin im Gespräch"

   176 Seiten
   Erschien 2009 im Paranus-Verlag
   Weitere Informationen des Verlages: www.paranus.de
   ISBN 978-3-940636-02-7


Über das Buch:

Die Psychiatrie ist nicht mehr das, was sie vor zwanzig Jahren war. Das gilt nicht nur für Strukturen, Organisation und Ausstattung, sondern vielerorts auch für die Art und Weise des Miteinander-Umgehens.
In den sozialpsychiatrischen Arbeitsfeldern, in denen der Austausch aller Beteiligten gefördert und praktiziert wird, haben in der Psychiatrie Tätige und Psychiatrie-Erfahrene heute die Chance, sich sehr viel gleichberechtigter zu begegnen. Wird diese Chance ergriffen, können viele Kontakte auch außerhalb von Kliniken und Diensten entstehen. Man bereitet Tagungen, Fortbildungen oder auch Feste gemeinsam vor und trifft sich in Gremien und bei Kongressen.

Sibylle Prins und Renate Schernus erzählen in diesem Buch ihre, mit dieser Chance zusammenhängende Geschichte. Im Gespräch mit Fritz Bremer schildern sie, wie sie sich begegneten und schließlich zu Freundinnen wurden.
Sie berichten aus ihren persönlichen Blickwinkeln über ihre unterschiedlichen Erfahrungen, stellen sich grundlegenden Fragen und formulieren ihre Befürchtungen und Wünsche für die Zukunft.

Entstanden ist ein einmaliges, ausgesprochen lebendiges Dialog-Dokument mit dem doppelsinnigen Titel: Wir sind weit miteinander gegangen.

"Ein nachdrückliches Plädoyer für eine dialogische, partizipationsorientierte Haltung in der psychiatrischen Arbeit."
Tom Levold auf: www.systemagazin.de vom 13.2.2009 (s. dort auch einen Vorabdruck aus dem Buch)